Pressemitteilung – Shire verleiht 14. ADHS-Förderpreis

Musikalisches Konzentrationstraining und Intensivtherapie bei ADHS ausgezeichnet

(Berlin, 11. Januar 2018)  Auch in diesem Jahr fördert Shire das besondere Engagement innovativer und praxisnaher Projekte für eine verbesserte ADHS-Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Mit der Verleihung des ADHS-Förderpreises zeichnet das Unternehmen diesmal das Konzentrationstraining „MusiKo mit Pepe“ und das „Intensivtherapieprogramm für Kinder mit ADHS“ aus.

Der Januar mit dem NeuroTransmitter

(Januar 2018) Gemischt-optimistischer Blick auf 2018

01 2018 NeuroTransmitter 1
Die Titelthemen des ersten Heftes 2018 sind:

  • Stichtag 31. Dezember 2018
    Die Telematikinfrastruktur kommt wirklich!

  • Schädel-Hirn-Trauma
    Dekompressive Kraniektomie auch günstig für die neurologische Erholung?

  • Psychiatrische Settings
    Sekundäre Traumatisierung als Gefahr

  • CME: Arzneimittelmetabolismus
    Mit „Therapeutischem Drug Monitoring“
    Psychopharmakotherapie optimieren

Die komplette Ausgabe des NeuroTransmitters 01/2018 gibt es hier als PDF.

Ausschreibung - Robert Wartenberg-Preis 2018

(12. Oktober 2017) Die Kommission der leitenden Krankenhausärzte schreibt die Robert-Wartenberg-Lecture aus. Der Preis richtet sich an wissenschaftlich, jedoch nicht an universitären EinrichtungenDie Kommission der leitenden Krankenhausärzte schreibt die Robert-Wartenberg-Lecture aus. Der Preis richtet sich an wissenschaftlich, jedoch nicht an universitären Einrichtungentätige Neurologen (primär Oberärzte, Fachärzte, Assistenzärzte), deren Arbeiten Bezug zur klinischen Neurologie haben und konkret Anwendung finden können. 

Der Preis ist mit einer Vorlesung auf der Jahrestagung der Leitenden Krankenhausärzte in Kassel am 9. März 2018 verbunden und wird in Form einer Urkunde überreicht und ist mit einer Geldprämie von 5.000 Euro verbunden.

Stellungnahme – Vereinbarung zur stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung nach §115 d Abs. 2 SGB

(19. September 2017) 

Vorbemerkung 

Der Spitzenverband ZNS (SpiZ), in dem sich die führenden fachärztlichen Berufsverbände der psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen, neurologischen und psychosomatischen Fachgruppen zusammengeschlossen haben, sieht die vorliegende Vereinbarung der GKV, PKV und DKG zur Stationsäquivalenten Behandlung (StäB) äußerst kritisch.

Stellungnahme – Arbeitsentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung

(19. September 2017) 

Vorbemerkung 

Der Spitzenverband ZNS, in dem sich die führenden fachärztlichen Berufsverbände der psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen, neurologischen und psychosomatischen Fachgruppen zusammengeschlossen haben, sieht den vorliegenden Arbeitsentwurf des Bundesministeriums der Gesundheit äußerst kritisch. Die Fachärzte der genannten Fachgruppen, die selbst auch Psychotherapeuten sind, sehen noch erheblichen Klärungsbedarf in Bezug auf die geplante Gesetzesänderung, mit der ein neues, noch nicht mit einem Namen versehenes Berufsbild geschaffen werden soll. Sie begrüßen ausdrücklich die Bestrebungen, durch die geplante Reform der Ausbildung nicht-ärztlicher Psychotherapeuten, Standards zu definieren, die zu einer qualitativ guten und sicheren Patientenversorgung führen sollen.

Pressemitteilung – Berufsverband Deutscher Nervenärzte wählt eine Doppelspitze

(8. Mai 2017)  Nachdem  Dr.  Frank  Bergmann,  langjähriger  Vorsitzender  des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN) zum ersten Vorsitzenden der KV  Nordrhein  gewählt  wurde, bestimmte die  am  29.  April  dieses  Jahres  in Köln tagende Delegiertenversammlung eine Doppelspitze. Gewählt wurden Dr. Sabine Köhler, Psychiaterin aus Jena, und Dr. Klaus Gehring, Neurologe und Psychiater aus Itzehoe. Durch die Besetzung einer Doppelspitze wird der breite nervenärztliche Versorgungsbereich mit den Fachgebieten Neurologie sowie  Psychiatrie  und  Psychotherapie  optimal  berufspolitisch  vertreten werden.

Pressemitteilung – Mit einem nichtmedikamentösen Versorgungsansatz allein ist es nicht getan

(10. April 2017) Die AOK hat ihren Pflegereport 2017 veröffentlicht. Dieser weist aus, dass 40% der Heimbewohner ein Neuroleptikum und 30% ein Antidepressivum erhalten. Dies wird als eine unnötige Verordnung und Überverordnung von Psychopharmaka gewertet. Laut AOK-Chef Martin Litsch sind die behandelnden Ärzte und Pflegeheimbetreiber in der Pflicht, Medikamente nur dann einzusetzen, wenn es nicht anders geht. Der Spitzenverband ZNS (SpiZ) fordert hier eine differenziertere Bewertung der Situation.
Die Förderung nichtmedikamentöser Versorgungsansätze begrüßen wir außerordentlich. Sie sind aber kein Allheilmittel.

Pressemitteilung – Die neue Psychotherapie-Richtlinie kann in dieser Form keine Steuerungswirkung entfalten

(29. März 2017) Der „Erweiterte Bewertungsausschuss“ hat über die Honorierung der am 1. April neu ins System gekommenen psychotherapeutischen Leistungen entschieden.  Diese Entscheidung wird im Spitzenverband ZNS (SpiZ) sehr kritisch gesehen. „Wir sind entsetzt über die Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses. Die Psychotherapeutische Sprechstunde und die Psychotherapeutische Akuttherapie hätten deutlich besser vergütet werden müssen. Die gute Idee der neuen Psychotherapie-Richtlinie, akute Situationen in der Psychotherapie besser und niedrigschwelliger abzubilden, wird durch die zu geringe Honorierung der Leistungen konterkariert,“ erklärt Dr. Irmgard Pfaffinger, SpiZMitglied und Vorsitzende des Berufsverbandes der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands.

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