Der September mit dem NeuroTransmitter

(September 2017) Was nach der Bundestagswahl angegangen werden muss...

09 2017 NT Titelbild
Die Titelthemen des neunten Heftes 2017 sind:

  • Direktausbildung zum Psychotherapeuten
    Arbeitsentwurf mit enormer Sprengkraft

  • Gutachten zur Sektorenentwicklung
    Qualifikation der ambulanten Fachärzte besser nutzen

  • Rehakonzepte nach Schlaganfall
    Technik-gestützte Bewegungstherapie oberer Extremitäten

  • CME: Verhaltenssüchte
    Neue Formen der Abhängigkeit

 

Die komplette Ausgabe des NeuroTransmitters 09/2017 gibt es hier als PDF.

Pressemitteilung – Berufsverband Deutscher Nervenärzte wählt eine Doppelspitze

(8. Mai 2017)  Nachdem  Dr.  Frank  Bergmann,  langjähriger  Vorsitzender  des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN) zum ersten Vorsitzenden der KV  Nordrhein  gewählt  wurde, bestimmte die  am  29.  April  dieses  Jahres  in Köln tagende Delegiertenversammlung eine Doppelspitze. Gewählt wurden Dr. Sabine Köhler, Psychiaterin aus Jena, und Dr. Klaus Gehring, Neurologe und Psychiater aus Itzehoe. Durch die Besetzung einer Doppelspitze wird der breite nervenärztliche Versorgungsbereich mit den Fachgebieten Neurologie sowie  Psychiatrie  und  Psychotherapie  optimal  berufspolitisch  vertreten werden.

Pressemitteilung – Mit einem nichtmedikamentösen Versorgungsansatz allein ist es nicht getan

(10. April 2017) Die AOK hat ihren Pflegereport 2017 veröffentlicht. Dieser weist aus, dass 40% der Heimbewohner ein Neuroleptikum und 30% ein Antidepressivum erhalten. Dies wird als eine unnötige Verordnung und Überverordnung von Psychopharmaka gewertet. Laut AOK-Chef Martin Litsch sind die behandelnden Ärzte und Pflegeheimbetreiber in der Pflicht, Medikamente nur dann einzusetzen, wenn es nicht anders geht. Der Spitzenverband ZNS (SpiZ) fordert hier eine differenziertere Bewertung der Situation.
Die Förderung nichtmedikamentöser Versorgungsansätze begrüßen wir außerordentlich. Sie sind aber kein Allheilmittel.

Pressemitteilung – Die neue Psychotherapie-Richtlinie kann in dieser Form keine Steuerungswirkung entfalten

(29. März 2017) Der „Erweiterte Bewertungsausschuss“ hat über die Honorierung der am 1. April neu ins System gekommenen psychotherapeutischen Leistungen entschieden.  Diese Entscheidung wird im Spitzenverband ZNS (SpiZ) sehr kritisch gesehen. „Wir sind entsetzt über die Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses. Die Psychotherapeutische Sprechstunde und die Psychotherapeutische Akuttherapie hätten deutlich besser vergütet werden müssen. Die gute Idee der neuen Psychotherapie-Richtlinie, akute Situationen in der Psychotherapie besser und niedrigschwelliger abzubilden, wird durch die zu geringe Honorierung der Leistungen konterkariert,“ erklärt Dr. Irmgard Pfaffinger, SpiZMitglied und Vorsitzende des Berufsverbandes der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands.

logo diqn

logo bvanr

Logo Fortbildungsakademie kurz

Logo Junge Neurologen kurz

logo neurologenpsychiater imnetz

logo zns netze

logo neurax foundation